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SUMMARY:Vortrag: DER ÖFFENTLICHE RAUM IM STRESSTEST
DESCRIPTION:DER ÖFFENTLICHE RAUM IM STRESSTEST\n11\, Juni 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nVortrag von Daniele Santucci\, Architekt\, Wissenschaftler und Unternehmer \nHannah Arendt schrieb 1958 über den öffentlichen Raum als einen Ort\, an dem Menschen nicht nur zusammenkommen\, sondern ihr individuelles Potenzial entfalten: in der Pluralität der Perspektiven\, im Austausch\, im gemeinsamen Handeln. Ihre Inspiration fand sie in der griechischen Polis\, jenem Ort\, der zugleich Markt\, Forum und Bühne des menschlichen Miteinanders war. \nDiese Idee ist heute so aktuell wie damals\, sogar dringlicher. Denn der öffentliche Raum unserer Städte steht unter Druck: wachsende Bevölkerung\, Klimawandel\, soziale Ungleichheit und eine jahrzehntelange Planung\, die das Auto über den Menschen stellte. Die Folgen sind spürbar: Isolation statt Begegnung\, Segregation statt Zusammenhalt. \nWenn wir heute über Design for Democracy sprechen\, fragen wir deshalb: Wie gestalten wir Räume\, die wirklich allen gehören? Räume\, die Gesundheit fördern\, Bewegung ermöglichen\, Hitzestress vermeiden und soziale Bindungen stärken? Räume\, in denen Demokratie nicht nur gedacht\, sondern gelebt wird? Und: Welche Werkzeuge helfen uns\, die Potenziale öffentlicher Räume zu verstehen und sie dahingehend zu transformieren? \nKooperationspartner von „Dialog Architektur“ sind World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026\, der Freundeskreis des Deutschen Architekturmuseums e.V.\, making frankfurt\, der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten sowie der Förderverein der Frankfurt University of Applied Sciences e. V. \nDie Seminarreihe ist eine von der AKH anerkannte Fortbildungsveranstaltung. Jedes Seminar wird mit 2 Fortbildungspunkten bewertet. \nDaniele Santucci ist ein Architekt\, Wissenschaftler und Unternehmer\, der an der Schnittstelle zwischen Daten\, Klima\, gebauter Umwelt und deren Auswirkungen auf die Menschen arbeitet. In den Jahren 2017 und 2018 war er Gastforscher am Senseable City Lab am Massachusetts Institute of Technology. Seit April 2022 leitet er den Lehrstuhl für Gebäudetechnologie an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen University. 2026 erhielt er dort den Ruf am Lehrstuhl für Gebäudesysteme.  Er ist Mitbegründer und Geschäftsführer der Climateflux GmbH\, einem Unternehmen\, das Planungsbüros\, öffentliche Einrichtungen und private Unternehmen zu Strategien und Planungsansätzen für die Klimaanpassung und den Komfort im öffentlichen Raum in Städten berät. Er ist Ko-Kurator des Deutschen Beitrags STRESSTEST auf der 19. Architekturbiennale Venedig 2025.
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SUMMARY:DIE STADT + DIE FUSSWEGE: Wie Frankfurt voran geht
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE FUSSWEGE\nWie Frankfurt voran geht\n10. Juni 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nmit Gladys Vasquez Fauggier\, Fußverkehrsbeauftragte der Stadt Frankfurt am Main \nDie Verkehrspolitik hat in den vergangenen Jahren viele Gemüter bewegt. Meist geht es um vermeintliche Konflikte zwischen Autos und Fahrrädern. Die Einrichtung von Fahrradstraßen und die zeitweilige Sperrung des nördlichen Mainufers haben viele Diskussionen ausgelöst. Doch was ist eigentlich mit dem Fußverkehr? Frankfurt hat seit dem Jahr 2024 eine Fußverkehrsbeauftragte\, um die Anliegen der Fußgängerinnen und Fußgänger in die Weiterentwicklung der Verkehrskonzepte einzubringen. Bei STADTplus berichtet sie über ihre Arbeit und stellt konkrete Orte der Veränderung vor. \nThemen\, die die Stadt bewegen\nImmer einmal mittwochs im Monat\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 Euro.
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SUMMARY:Vortrag: Dauerbrenner Wohnvorstellung: Das Einfamilienhaus in der BRD
DESCRIPTION:Dauerbrenner Wohnvorstellung: Das Einfamilienhaus in der BRD\nEin Keynote-Vortrag von Alexandra Staub (Professor of Architecture\, Penn State University\, USA) \n28. Mai 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nTeilnahme: EUR 7  \nWarum halten wir uns am Einfamilienhaus als Eigenheim fest? Wie entstanden unsere Vorstellungen und wie könnte es weitergehen? Dieser Vortrag untersucht das gesellschaftliche Klima der BRD-Nachkriegszeit in Bezug auf den Wohnungsbau\, insbesondere die Rolle der U.S.-Regierung durch den Marshall-Plan aber auch die Wohnvorstellungen\, die vor 1945 durch die Naziregierung verbreitet wurden. Heute fragen wir uns: wie können wir unsere zukünftigen Wohnvorstellungen gestalten\, besonders in Einbezug der schon existierenden deutschen Vorortssiedlungen? \nAlexandra Staub studierte Architektur an der UdK Berlin und promovierte an der BTU Cottbus. Seit 2001 ist sie Professorin an der Fakultät Architektur der Pennsylvania State University (USA)\, wo sie die gebaute Umwelt als politisches und kulturelles Phänomen untersucht. Ihr Buch Conflicted Identities: Housing and the Politics of Cultural Representation erschien 2015 bei Routledge und handelt von der politischen Signifikanz des Wohnungsbaus
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SUMMARY:NeighborGood Jam – Community Dance Battle
DESCRIPTION:NeighborGood Jam – Community Dance Battle\n  \n23. Mai 2026 | 13:00–20:00 Uhr | Kosten: Hälfte des Eintrittspreises ab 18 Jahren \nUrban Dance trifft auf Architektur und Community-Spirit. \nDie NeighborGood Jam bringt Tänzer:innen und Musikliebhaber:innen aus der Rhein-Main-Region im Deutsches Architekturmuseum zusammen. \nDas Event versteht sich als offener Treffpunkt für Begegnung\, Bewegung und kreativen Austausch. Unterschiedliche Menschen kommen durch Musik und Tanz zusammen und schaffen gemeinsam eine besondere Energie mitten in der Stadt. \nIn drei Kategorien können sich die Teilnehmer:innen ausprobieren und messen: \n\nFreestyle (Kids & Jugendliche bis 15 Jahre)\nHouse\nHip-Hop Freestyle\n\nDabei steht nicht der Wettbewerb im Vordergrund\, sondern das Miteinander der Community. Der Battle bildet den Rahmen – im Mittelpunkt stehen Austausch\, gegenseitiger Respekt und die Freude am gemeinsamen Grooven. \nDie NeighborGood Jam schafft einen offenen und inspirierenden Space\, der dazu einlädt\, sich zu bewegen\, auszudrücken und Teil einer lebendigen Tanz-Community zu sein. \nCome as you are – let’s groove together. \nWeitere Infos: https://www.kutamu.de/
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SUMMARY:Design for People – Städte als urbane Landschaft
DESCRIPTION:Design for People – Städte als urbane Landschaft\nDonnerstag\, 21. Mai 2026 / 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium \nDer Klimawandel prägt unsere Zeit. Eine Fülle von Herausforderungen bewegen gesellschaftliche Debatten und setzten die Politik unter Zugzwang. Mit dem Wachsen der urbanen Räume fällt der Stadtplanung dabei eine führende Rolle zu. Es geht darum\, Mensch und Natur auch in der Stadt in Einklang zu bringen und das Bauen mit dem Kultivieren von Freiräumen und Grünflächen zur Steigerung von Lebensqualität zu verbinden. \nAndreas Kipar – Landschaftsarchitekt und Stadtplaner – wird in seinem Vortrag auf die grüne Transformation der Stadt Mailand der letzten zwanzig Jahre ebenso eingehen wie auf seine Erfahrungen in Frankfurt\, wo er neben einigen städtebaulichen Projekten in den 1990er-Jahren aktiv am Grüngürtel-Projekt teilgenommen hat. Im Mittelpunkt stehen Aufbau und die Nutzung multifunktionaler Ökosysteme\, die in der Lage sind\, ökologischen\, sozialen und wirtschaftlichen Nutzen in urbanen Landschaften zu „produzieren“. Natur wird wieder Teil der Infrastruktur. Grünräume\, Dachgärten und begrünte Fassaden verbessern des Mikroklima\, fördern Biodiversität und nehmen Wasser auf. „Grüne Lungen“ kühlen\, tragen zur Klimaanpassung bei und machen das urbane Leben resilienter. \nProf. Andreas Kipar\, Dott. Arch. (Politecnico Milano) und Dipl.-Ing. (Universität Duisburg-Essen)\, ist Gründer (1990) und Geschäftsführender Gesellschafter des internationalen Beratungs- und Planungsunternehmens LAND (Akronym für Landscape\, Architecture\, Nature and Development) mit Niederlassungen u.a in Deutschland\, Italien\, Österreich und der Schweiz. Er unterrichtet als Visiting Professor am Politecnico Milano Public Space Design und ist seit 2023 Mitglied der globalen Experten-Taskforce für Nature-Positive Cities des Weltwirtschaftsforums. Vielfach ausgezeichnet wurde ihm 2024 der Halstenbergpreis der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung verliehen. \nProgramm\n18:30 Einlass \n19:00 Begrüßung\nPeter Cachola Schmal / Direktor\, Deutsches Architekturmuseum\n\n19:05 Einführung\nDr. Caroline Lüderssen / Vorsitzende\, Deutsch-Italienische Vereinigung e.V.\n \nJens Jakob Happ Architekt / Stadtplaner\, Frankfurt am Main / Stellv. Sprecher des Vorstands Stiftung urban future forum e. V. \n19:25 Impulsvortrag\nProf. Andreas Kipar / Landschaftsarchitekt und Stadtplaner / CEO\, LAND Srl\, Mailand \n19:55 Diskussion\nCarolina Romahn / Geschäftsführerin\, World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 \nHans-Georg Dannert / Leiter Klimareferat Frankfurt \nProf. Andreas Kipar \nJens Jakob Happ \n20:25 Austausch mit den Gästen \n20:40 Schlusswort\nJens Jakob Happ \n20:45 Get-together
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SUMMARY:Workshop: Baue die Zukunft - Greifbare Tonkonstruktion und robotischer 3D-Druck
DESCRIPTION:Workshop: Baue die Zukunft – Greifbare Tonkonstruktion und robotischer 3D-Druck\n16.05.2026\, 13.00 – 16.00 Uhr \nim Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nKostenfrei  \nBaue die Zukunft: Greifbare Tonkonstruktion und robotischer 3D-Druck\nErkunde das AMC Edu:Lab und entdecke\, wie die Gebäude von morgen entstehen. In diesem interaktiven Workshop experimentieren die Teilnehmenden mit Materialien\, Geometrie und digitalen Werkzeugen – vom Zeichnen von Strukturen mit 3D-Stiften über das Entwerfen in TinkerCAD bis hin zum Modellieren mit Ton und dem Drucken mit einem Roboterarm. Durch spielerisches Gestalten und Materialexperimente erfahren die Teilnehmenden\, wie Nachhaltigkeit\, Robotik und Kreativität im modernen Bauwesen zusammenwirken. \n 
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SUMMARY:Women’s Day – Basketball & Empowerment
DESCRIPTION:Women’s Day – Basketball & Empowerment\n10. Mai 2026 | 16:00 – 20:00 Uhr | Beats n Buckets | Basketball 1v1 im Auditorium | kostenfrei\nUrbaner Sport trifft auf Architektur und Kultur. \nAm Women’s Day gehört die Bühne den Frauen und jungen Mädchen. Beim Women’s Day im Deutsches Architekturmuseum stehen weibliche Basketballspielerinnen im Mittelpunkt eines besonderen 1-vs-1 Events. \nIn inspirierender Atmosphäre treffen sportliche Performance\, Community-Spirit und kulturelles Umfeld aufeinander. Neben den intensiven Matches bietet das Event Raum für Austausch und Inspiration: \nOpen Court Sessions\, Begegnungen mit Profi-Spielerinnen\, Dance Battles und Live-Performances machen den Tag zu einem kraftvollen Community-Erlebnis. \nDer Women’s Day setzt ein klares Zeichen für mehr Sichtbarkeit von Frauen im Sport und motiviert besonders Mädchen und junge Frauen\, selbst aktiv zu werden. Sport\, Empowerment und Kultur verbinden sich zu einem außergewöhnlichen Event mitten in Frankfurt.
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SUMMARY:Community Day – Kids\, Jugendliche\, Erwachsene & Pro-Spieler
DESCRIPTION:Community Day – Kids\, Jugendliche\, Erwachsene & Pro-Spieler\n9. Mai 2026 | 16:00 – 20:00 Uhr | Beats n Buckets | Basketball 1v1 im Auditorium | kostenfrei |\nUrbaner Sport trifft auf Architektur und Kultur. \nDas Deutsche Architekturmuseum wird zur Bühne für ein außergewöhnliches 1-vs-1 Basketball-Event mitten in der Stadt. \nAm Community Day gehört das Spielfeld zunächst den Männern – mit spannenden Duellen\, sportlicher Energie und einer offenen Community-Atmosphäre. \nNeben den Matches entsteht ein lebendiges Bewegungsfestival für alle Generationen:\nKids\, Jugendliche und Erwachsene können beim Open Court selbst aktiv werden\, während Meet & Greets mit Profi-Spielern\, Dance Battles und Live-Performances zusätzliche Highlights setzen. \nZiel ist es\, besonders Kinder und Jugendliche für Bewegung zu begeistern und Basketball niedrigschwellig zugänglich zu machen. Sport\, Begegnung und kulturelles Ambiente verschmelzen zu einem einzigartigen Erlebnis im Herzen Frankfurts.
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SUMMARY:Mittelklassig modernisiert - Künstlerinnengespräch mit Karla Zipfel
DESCRIPTION:Mittelklassig modernisiert – Künstlerinnengespräch mit Karla Zipfel\n07. Mai 2026\, 19 Uhr \nDAM Auditorium\nKarla Zipfel nähert sich als Künstlerin in Form von Skulptur\, Installation und Socialmedia den Themen Wohnen\, Wohnraumgestaltung und den damit verbundenen gesellschaftlichen Versprechen. In einem Künstlerinnengespräch stellt sie Arbeiten der letzten Jahre vor. Dabei geht es um kollektive und individuelle Gestaltungsmuster von Einfamilienhäusern\, das Narrativ des Bausparfuchses\, die emotionale Qualität verschiedener Heizarten und die kreative Ansprache potentieller Vermieter:innen. In Kurzvideos auf Instagram und Tiktok (@karlazipfel) rückt sie Gebäude und Orte außerhalb des Architekturkanons in den Fokus\, wie Sparkassen-Filialen und Zweckbauten der 80er und 90er\, die Kleinstädte und Vororte prägen. \nKarla Zipfel ist 1993 geboren\, aufgewachsen in der südbadischen Kleinstadt Bad Krozingen und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Künste an der HFBK Hamburg. Ihre Arbeiten wurden u.a. gezeigt von: Deichtorhallen Hamburg\, Kunsthalle Basel\, Kunsthalle Recklinghausen\, Kunstverein Freiburg. \nDer Vortrag gehört zum Programm des Forschungsfeldes wohnen+/–ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender (Leitung: Kathrin Heinz). \nWeitere Informationen sowie der Zoomlink zur Veranstaltung finden sich unter: http://www.mariann-steegmann-institut.de
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DESCRIPTION:Kuratorenführung SUBURBIA\n7. Mai 2026\, 17 Uhr\nTeilnahme im Museumseintritt enthalten \nmit Rosanna Umbach (Mariann Steegmann Institut) \nSaftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikanischen Vorstadt. Politik\, Architektur\, Popkultur und Werbung haben Sehnsüchte erzeugt. Die Ausstellung zeigt die Entstehung der Suburbia anhand von Fotos\, Filmen\, Literatur\, historischem Material und Kunstprojekten. \nVor dem Hintergrund von Wohnraummangel\, Klimakrise und alternder Gesellschaft steht das einstige Versprechen von Freiheit und Wohlstand jedoch vielerorts in Frage. Einfamilienhäuser verbrauchen viel Energie und Fläche\, sie zementieren Rollenbilder sowie Klassenunterschiede und werden häufig von nur ein oder zwei Personen bewohnt. Doch wie sieht die Zukunft aus? Der Bestand birgt ein enormes Potenzial. Durch Weiterbauen statt Abriss und kluge Transformation schlummert im Einfamilienhausbestand ein Ausweg aus der Wohnungskrise. Die Ausstellung macht die historische Entstehung dieser Bauten im Boom der deutschen Wirtschaftswunder-Jahre anhand der Zeitschrift Schöner Wohnen nachvollziehbar. Eine Bibliothek sämtlicher Hefte der 1960er und 1970er Jahre lädt ein zum Blättern durch Wohnträume\, Konsumwelten und Familienideologien. \nZudem zeigt die Ausstellung\, wie im Großraum Rhein-Main zusätzlicher Wohnraum in ebendiesem Einfamilienhaus-Bestand entstehen kann – durch einen einfachen Hebel\, der energetische Sanierung mit einer Erweiterung der Wohnfläche verbindet. \nSuburbia ist eine Ausstellung vom Centre de Cultura Contemporània de Barcelona und dem Deutschen Architekturmuseum in Kooperation mit der TU München sowie mit einem Beitrag des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen\, Mariann Steegmann Institut\, Kunst & Gender\, Bremen. \nDie Wüstenrot Stiftung setzt sich seit langem für die Entwicklung von Zukunftsstrategien für das Einfamilienhaus ein. Sie hat die Ausstellung im DAM ermöglicht und präsentiert dort ihre aktuellen\, gemeinsam mit der HFT Stuttgart entwickelten Forschungsergebnisse.
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SUMMARY:Aktionstag – Fechten hautnah erleben – Eintracht Frankfurt e.V.
DESCRIPTION:Aktionstag – Fechten hautnah erleben – Eintracht Frankfurt e.V.\n7. Mai\, 16 – 19 Uhr \n \nWenn Bewegung auf Begegnung trifft\, wird die Stadt zur Bühne: Unter dem Motto „Die Stadt ist der Sport“\, dem Titel der Ausstellung\, laden wir zu einem besonderen Aktionstag rund um das Fechten ein. Gemeinsam mit dem Mitgliedsverein Eintracht Frankfurt des Sportkreis Frankfurt e.V. wird die Ausstellung lebendig und für alle erlebbar. \nFreut euch auf dynamische Einblicke in die Welt des Fechtens\, interaktive Mitmachangebote und inspirierende Begegnungen: Mit dabei sind der Content Creator und Meister des Taekwondo Mr.FunkySoul sowie unsere #BEACTIVE-Botschafterin und WM-Teilnehmerin Cagla Aytekin\, die ihre Erfahrungen und Leidenschaft für den Sport mit euch teilen. \nOb Zuschauen\, Ausprobieren oder Mitmachen\, wir machen Sport spürbar und bringen Bewegung mitten in die Stadt. Kommt vorbei und erlebt\, wie Sport verbindet!
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SUMMARY:DIE STADT + DAS ZEICHNEN Urban Sketching - Wie Skizzieren zum Stadterlebnis wird
DESCRIPTION:DIE STADT + DAS ZEICHNEN\nUrban Sketching – Wie Skizzieren zum Stadterlebnis wird\n6. Mai 2026\, 19 Uhr\nmit Sibylle Lienhard\, Architektin und Urban Sketcher \nWer sitzt denn da am Wegesrand? Mit Skizzenbuch und Stift? Urban Sketching heißt das Live-Zeichnen vor Ort\, was unter Architekt:innen oder Künstler:innen schon seit jeher verbreitet ist. Daraus ist in zahlreichen Gruppen seit 2007 eine weltweite Bewegung geworden. Die Community aus zeichenbegeisterten Menschen wächst. Sibylle Lienhard ist Teil der Urban Sketchers Rhein-Main und zeigt die Stadt und ihre Architektur aus dem Blickwinkel der Zeichner:innen. Sie berichtet darüber\, wie die Angst vorm weißen Blatt verfliegen und jeder mit dem Zeichnen beginnen kann – ein Strich ist der Anfang einer Geschichte. \nThemen\, die die Stadt bewegen\nImmer einmal mittwochs im Monat\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 Euro.
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SUMMARY:UNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics
DESCRIPTION:UNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics\n2. Mai 2026 | 11:00–17:00 Uhr | kostenfrei | für alle Levels \nDas Calisthenics Community Event im DAM bringt Athlet:innen\, Sportbegeisterte und Zuschauer:innen zusammen – für einen Tag voller Kraft\, Dynamik und echtem Community-Spirit. \nIm Mittelpunkt stehen Set & Reps Challenges\, spannende 1-vs-1 Battles und energiegeladene Freestyle-Performances. Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen für Vielfalt und Inklusion: In unserer Diversity-Kategorie sind ausdrücklich auch Wheelchair-Athlet:innen und Menschen mit Behinderung eingeladen\, ihr Können zu zeigen. \nEin besonderes Highlight: Mit dabei sind bekannte Größen der Szene wie der Frankfurter Calisthenics Champion Thanh Nguyen (@Latwist) sowie Calisthenics Influencer und Coach Andy East (@East Movement)\, die das Event mit ihrer Präsenz und Erfahrung bereichern. \nOb Anfänger:in oder Profi – hier geht es um Respekt\, Fairness und gemeinsame Bewegung. Unterstützt von DJ\, Moderation und einer mitreißenden Atmosphäre wird das Event zu einem Treffpunkt für die gesamte Calisthenics-Community. \nStrength. Community. No Limits.
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SUMMARY:NACHT DER MUSEEN
DESCRIPTION:NACHT DER MUSEEN\n25. April 2026 \, 19 – 2 Uhr\nim Deutschen Architekturmuseum (DAM)\n\n\n\nSport-Action\, Tanz & Karaoke im DAM\nDie Ausstellung „Die Stadt ist der Sport“ zeigt\, wie öffentlicher Raum zum Spielfeld wird – mit Projekten aus ganz Europa und Mitmach-Stationen wie Tischtennis oder Kegeln. Die Band Die Schwindler bringt Swing und Showtanz von Giuseppina Galloro ins Haus\, bei kurzen Workshops ist Mittanzen ausdrücklich erwünscht! Später sorgen Delulu II. & kessi schlingel bei der Fun Time Karaoke für ausgelassene Feierlaune.\n\n\n\n\nLive Musik & Tanz\nForm Follows Junction\nCharleston/Lindy Hop-Showtanz und Workshops mit Giuseppina Galloro und den Schwindlern\n20 – 22 Uhr\n\n\nFun Time Karaoke\nmit den Künstler:innen Delulu II. und kessi schlingel\n22:30 – 2 Uhr\n\n\n\n\nAusstellungen\nDie Stadt ist der Sport\nSuburbia\nDAM Preis 2026
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SUMMARY:Afterwork-Zumba der FTG Frankfurt
DESCRIPTION:Afterwork-Zumba der FTG Frankfurt\n22. April 2026 \, 18:30 – 20 Uhr\nTeilnahme kostenfrei  \nRaus aus dem Büro\, rein in die Bewegung: Am 22. April 2026 bringt die FTG Frankfurt den Feierabend zum Tanzen. Im Rahmen der Ausstellung „Die Stadt ist der Sport – Städte in Bewegung“ im Deutschen Architekturmuseum laden wir euch zu einem energiegeladenen Afterwork-Zumba-Kurs mit Caroline M. und Melanie H. ein. \nAb 18:30 Uhr heißt es: Musik an\, Alltag aus. In 90 Minuten erwartet euch ein mitreißendes Zumba-Workout\, das für gute Laune sorgt\, den Kopf freimacht und euch gemeinsam in Bewegung bringt – ganz egal\, ob ihr schon Erfahrung habt oder einfach etwas Neues ausprobieren möchtet. \nAlso kommt vorbei\, macht mit und erlebt\, wie viel Spaß Bewegung in besonderer Atmosphäre machen kann. \nEuer Team der FTG Frankfurt
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 1945
DESCRIPTION:Systemfrage Eigenheim\nFamilie\, Eigentum und Staat nach 1945\nPodiumsdiskussion\n16. April 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nTeilnahme: EUR 7\nTeilnahme auch über Zoom möglich: Zoom-Link \nLilli Rast (Leibnitz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung)\nEnikő Charlotte Zöller (Bauhaus-Universität Weimar\, DFG-Graduiertenkolleg Gewohnter Wandel)\nJan Engelke (Technische Universität München\, TUM-Forschungscluster our.house)\nRosanna Umbach (Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender\, Universität Bremen) \nModeration: Jorun Jensen (Deutsches Architekturmuseum) \nDas Eigenheim hat sich in verschiedenen politischen Systemen nach 1945 als Wohnform durchgesetzt. In einer Podiumsdiskussion werden dessen ideologische Hintergründe diskutiert. In der jungen Bundesrepublik wurde der Bau vom Einfamilienhaus in den Wirtschaftswunder-Jahren subventioniert\, doch auch im DDR-Staatssozialismus gab es ein Eigenheimprogramm. In Ungarn ist die verbreitetste Einfamilienhaustypologie\, der Kádár-Würfel\, der überwiegend im Eigenbau entstand\, bis heute nach dem damaligen Staatschef der sozialistischen Ära benannt. Welche Idealbilder von Staat\, Familie\, Konsum und Eigentum sind in diesen Architekturen angelegt und bis heute wirksam? \nIn Kooperation mit dem DFG-Graduiertenkolleg „Gewohnter Wandel“. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung werden 2 Fortbildungspunkte der Architektenkammer Hessen vergeben. 
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SUMMARY:Kuratorenführung SUBURBIA
DESCRIPTION:Kuratorenführung SUBURBIA\n16. April 2026\, 17 Uhr\nTeilnahme im Museumseintritt enthalten \nmit Jorun Jensen (Deutsches Architekturmuseum)\, Valerie Kronauer (Technische Universät München)\, Jan Engelke (Technische Universität München)\, und Rosanna Umbach (Mariann Steegmann Institut) \nSaftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikanischen Vorstadt. Politik\, Architektur\, Popkultur und Werbung haben Sehnsüchte erzeugt. Die Ausstellung zeigt die Entstehung der Suburbia anhand von Fotos\, Filmen\, Literatur\, historischem Material und Kunstprojekten. \nVor dem Hintergrund von Wohnraummangel\, Klimakrise und alternder Gesellschaft steht das einstige Versprechen von Freiheit und Wohlstand jedoch vielerorts in Frage. Einfamilienhäuser verbrauchen viel Energie und Fläche\, sie zementieren Rollenbilder sowie Klassenunterschiede und werden häufig von nur ein oder zwei Personen bewohnt. Doch wie sieht die Zukunft aus? Der Bestand birgt ein enormes Potenzial. Durch Weiterbauen statt Abriss und kluge Transformation schlummert im Einfamilienhausbestand ein Ausweg aus der Wohnungskrise. Die Ausstellung macht die historische Entstehung dieser Bauten im Boom der deutschen Wirtschaftswunder-Jahre anhand der Zeitschrift Schöner Wohnen nachvollziehbar. Eine Bibliothek sämtlicher Hefte der 1960er und 1970er Jahre lädt ein zum Blättern durch Wohnträume\, Konsumwelten und Familienideologien. \nZudem zeigt die Ausstellung\, wie im Großraum Rhein-Main zusätzlicher Wohnraum in ebendiesem Einfamilienhaus-Bestand entstehen kann – durch einen einfachen Hebel\, der energetische Sanierung mit einer Erweiterung der Wohnfläche verbindet. \nSuburbia ist eine Ausstellung vom Centre de Cultura Contemporània de Barcelona und dem Deutschen Architekturmuseum in Kooperation mit der TU München sowie mit einem Beitrag des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen\, Mariann Steegmann Institut\, Kunst & Gender\, Bremen. \nDie Wüstenrot Stiftung setzt sich seit langem für die Entwicklung von Zukunftsstrategien für das Einfamilienhaus ein. Sie hat die Ausstellung im DAM ermöglicht und präsentiert dort ihre aktuellen\, gemeinsam mit der HFT Stuttgart entwickelten Forschungsergebnisse.
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SUMMARY:Die STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt
DESCRIPTION:Die Stadt + DIE SAUBERKEIT\nWo und warum Frankfurt vermüllt\n15. April 2025\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM) \nmit Peter Postleb\, ehem. Leiter der Stabsstelle „Sauberes Frankfurt“ \nIn der Bürgerbefragung der Stadt Frankfurt ist das Thema mangelnde Sauberkeit auf Platz 2 der drängendsten Probleme vorgerückt. Baumscheiben dienen als wilde Müllkippen oder als Abstellort für unangemeldete Sperrmüllhaufen; achtlos weggeworfene Plastiktüten und Einwegverpackungen beeinträchtigen vielerorts das Stadtbild. Die Verwaltung hat bereits gehandelt: Seit dem 1. Oktober 2025 erhebt sie drastisch erhöhte Bußgelder bei Verstößen gegen die Abfallsatzung. Eine nachhaltige Verbesserung der Situation ist jedoch bisher kaum erkennbar. Vor diesem Hintergrund widmet das Deutsche Architekturmuseum (DAM) dem Thema der abnehmenden Sauberkeit im urbanen Raum einen STADTplus-Abend. Als Referent spricht Peter Postleb\, ehemaliger Leiter der Stabstelle „Sauberes Frankfurt“. In seinem Vortrag geht er der Frage nach\, wo und warum Frankfurt vermüllt\, und beleuchtet Ursachen sowie mögliche Handlungsansätze. \nThemen\, die die Stadt bewegen\nImmer einmal mittwochs im Monat\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 Euro.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Suburbia. Träume vom Eigenheim - Wege aus der Wohnungskrise
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: Suburbia. Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise\nFreitag\, 20. März 2026\, 19 Uhr\nAusstellung: 21. März -18. Oktober 2026 \nSprecher_innen\nMARCUS GWECHENBERGER\, Dezernent für Planen und Wohnen\, Stadt Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor  Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nJUDIT CARRERA\, Direktorin Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB)\nANJA REICHERT-SCHICK\, Wüstenrot Stiftung \nVorstellung der Ausstellung\nPHILIPP ENGEL (CCCB)\nJORUN JENSEN (DAM)\nVALERIE KRONAUER (TUM)\nJAN ENGELKE (TUM)\nROSANNA UMBACH (MSI)\nKuratorisches Team\n\n \nSaftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikanischen Vorstadt. Politik\, Architektur\, Popkultur und Werbung haben Sehnsüchte erzeugt. Die Ausstellung zeigt die Entstehung der Suburbia anhand von Fotos\, Filmen\, Literatur\, historischem Material und Kunstprojekten. Vor dem Hintergrund von Wohnraummangel\, Klimakrise und alternder Gesellschaft steht das einstige Versprechen von Freiheit und Wohlstand jedoch vielerorts in Frage. Einfamilienhäuser verbrauchen viel Energie und Fläche\, sie zementieren Rollenbilder sowie Klassenunterschiede und werden häufig von nur ein oder zwei Personen bewohnt. \nDoch wie sieht die Zukunft aus? Der Bestand birgt ein enormes Potenzial. Durch Weiterbauen statt Abriss und kluge Transformation schlummert im Einfamilienhausbestand ein Ausweg aus der Wohnungskrise. Die Ausstellung macht die historische Entstehung dieser\nBauten im Boom der deutschen Wirtschaftswunder-Jahre anhand der Zeitschrift Schöner Wohnen nachvollziehbar. Eine Bibliothek sämtlicher Hefte der 1960er und 1970er Jahre lädt ein zum Blättern durch Wohnträume\, Konsumwelten und Familienideologien.\nZudem zeigt die Ausstellung\, wie im Großraum Rhein-Main zusätzlicher Wohnraum in ebendiesem Einfamilienhaus- Bestand entstehen kann – durch einen einfachen Hebel\, der energetische Sanierung mit einer Erweiterung der Wohnfläche verbindet. Suburbia ist eine Ausstellung vom Centre de Cultura Contemporània de Barcelona und dem Deutschen Architekturmuseum in Kooperation mit der TU München sowie mit einem Beitrag des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen\, Mariann Steegmann Institut\, Kunst & Gender\, Bremen.\nDie Wüstenrot Stiftung setzt sich seit langem für die Entwicklung von Zukunftsstrategien für das Einfamilienhaus ein. Sie hat die Ausstellung im DAM ermöglicht und präsentiert dort ihre aktuellen\, gemeinsam mit der HFT Stuttgart entwickelten Forschungsergebnisse.
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SUMMARY:Open Walls - Graffiti Workshop
DESCRIPTION:Open Walls- Graffiti Workshop\n\n17.03.2026\, 15.00 – 17.30 Uhr \nim Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nKostenfrei\nOhne Anmeldung \nIm Workshop OpenWall – Allerheiligentor setzen sich Kinder und Jugendliche kreativ mit Modellbau und Graffiti-Basisschrift auseinander. In entspannter Atmosphäre lernen sie\, eigene Ideen zu entwickeln\, Formen zu bauen und Buchstaben gestalterisch umzusetzen. Durch praktisches Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien werden Kreativität\, handwerkliche Fähigkeiten und Ausdruck gefördert. Der Workshop lädt zum Ausprobieren\, Mitmachen und gemeinsamen Gestalten ein – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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SUMMARY:DIE STADT + DIE CLUBS: Wie sich der Sound von Frankfurt über die Zeit verändert hat
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE CLUBS: Wie sich der Sound von Frankfurt über die Zeit verändert hat\n4. März 2026\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43 \nmit Linus Volkmann\, Autor und Journalist \nJede Stadt besitzt einen eigenen Sound. Dieser Sound speist sich dabei nicht nur aus den Acts vor Ort sondern wird geprägt an der jeweiligen Clubszene. Linus Volkmann spürt jener Szene nach. Was hat der konspirative Sponti-Charme der Batschkapp aus Eschersheim (in der einst noch Joschka Fischer den Türsteher gab) noch mit der heutigen Halle in der Gwinnerstraße von Seckbach gemein? Und sind die Spuren von Frankfurt als Stadt der Techno-Revolution (Omen\, Dorian Gray\, Cocoon Club) wirklich verwischt\, oder führen sich einfach an Orten wie dem MOMEM fort? Clubleben aber auch Clubsterben wird Thema eines kurzweiligen Votrags sein. Wie klingt Frankfurt? \nLinus Volkmann\, Autor & Journalist\, wurde geboren in Frankfurt und ließ die Mainmetropole dann aber für zwei Jahrzehnte hinter sich\, um als Redakteur in Köln zu arbeiten. Während der Pandemie kehrte er zurück nach Frankfurt – und staunte nicht schlecht über die Verfasstheit der Ausgehkultur. Texte von Linus Volkmann finden sich u.a. bei spiegelonline\, Die Zeit\, Musikexpress\, Rolling Stone. Für das neo-magazin royale von Jan Böhmermann konzipierte er den Beitrag „Eier aus Stahl – Max Giesinger und die deutsche Industriemusik“\, das dereinst in den Song „Menschen\, Leben\, Tanzen\, Welt“ mündete und einen Grimme-Preis erhielt. \nThemen\, die die Stadt bewegen\nImmer einmal mittwochs im Monat\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 Euro.
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SUMMARY:Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: max 40 - BDA Architekturpreis für junge Architektinnen und Architekten
DESCRIPTION:Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: max 40 – BDA Architekturpreis für junge Architektinnen und Architekten\n27. Februar 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nDer Architekturpreis max40 ist ein Förderpreis für junge Architekt*innen. Erstmals vergeben zehn Landesverbände des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA diese Auszeichnung gemeinsam\nund stärken damit die Sichtbarkeit einer jungen Generation\, deren Projekte durch architektonische Qualität\, klare Haltung und baukulturelle Relevanz herausragen. Die Ausstellung bildet den Auftakt einer bundesweiten Wanderausstellung. \nPreisträger*innen\netal. Gesche Bengtsson\, Elena Masla\, Zora Syren\narchitekturbuero eder Lena Maria Eder\, Benjamin Eder\nMaximilian Hartinger Architekt\nIDEENSCHMIEDE lnes Streit\, Dominik Marx\nADAPTER e.V. Christiana Weiß\, Paul Vogt\, Elif Kälberer\nTim Mahn Architekt\nKollektiv A Benedict Esche\, Lionel Esche \nBegrüßung\nPeter Cachola Schmal Direktor Deutsches Architekturmuseum\nMoritz Kölling Landesvorsitzender BDA Hessen\n\nDiskussionen zur aktuellen Lage junger Architekt*innen\nPeter Cachola Schmal\nJosepha Landes Bauwelt-Redakteurin\nChristian Holl BDA Hessen\nDie Architekt*innen der ausgezeichneten Projekte \nIm Anschluss\nUmtrunk\, Musik und Gelegenheit zum Austausch \nAusstellung 28. Februar – 22. März 2025\nDie Ausstellung zeigt alle sieben mit einem Preis und weitere elf mit einer Anerkennung ausgezeichneten Projekte. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nwww.bda-max40.de
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SUMMARY:DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: SUBURBIA17. Juni – 17:00Legobaustelle für Schulen und Kitas23. Juni – 26. Juli\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						DIE STADT IST DER SPORT\n						Städte in Bewegung: Beispiele aus ganz Europa\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				 \nFoto: Urban Sport Zone Sportheldenbuurt Amsterdam credit skate on \n21. Februar – 7. Juni 2026>> Erdgeschoss \nSport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Stadtgesellschaft. Dieser Trend wird seit einigen Jahren überall in den Städten sichtbar: Öffentliche Grün- und Freiflächen werden zu temporären oder auch dauerhaften Orten für Sport\, Spiel und Bewegung. Die Ausstellung\, die ihren ersten Auftritt im Frankfurter Stadtraum hatte\, zeigt in erweiterter Form zwölf Projekte aus Europa\, die sportliche Aktivität und Bewegung auf innovative Weise in den Stadtraum integrieren – vom urbanen Fußballfeld in bester Citylage über sportlich vielfältig programmierte Flussuferparks bis hin zu Schulhöfen\, die sich mit ihren Spielund Sportangeboten dem umliegenden Quartier gegenüber öffnen. Das Spektrum der in den letzten 15 Jahren realisierten Projekte reicht dabei von ambitionierten Neugestaltungen über Umnutzungen und Umprogrammierungen bis hin zu minimalen gestalterischen Eingriffen in den vorhandenen Bestand. \nBesucher:innen der Ausstellung entdecken diese dabei selbst als Spielfeld von Sport und Fitness: Ein Mattenbereich\, verschiedene Calisthenics-Sportgeräte\, eine Cross-Cricket-Station und eine Kegelbahn stehen allen zum gemeinsamen Workout zur Verfügung. Außerdem bringen Workshops und Sportveranstaltungen\, die in Kooperation mit dem Sportkreis Frankfurt organisiert werden\, das DAM regelmäßig in Aktion – mach mit und sei dabei! \nFür alle Besuchenden über 18 Jahren\, die einen Mitgliedsausweis eines Frankfurter Sportvereins vorzeigen – in Verbindung mit einem Lichtbildausweis (falls der Vereinsausweis kein Bild aufweist) – gilt der ermäßigte Eintrittspreis von 7 Euro. \nIn Kooperation mit dem Sportkreis Frankfurt wird es Workshops und Sportveranstaltungen geben. \nFührungen:Immer samstags und sonntags um 15 Uhr \n  \nOpen Gym Calisthenics im DAM – mit Flythenics \nJeden Mittwoch | 17:00 – 19:30 Uhr | kostenfrei | für alle Levels \nMittwochs findet im DAM unser kostenfreies Open Gym Calisthenics statt. \nDas Open Gym richtet sich an alle – vom Einsteiger bis zur erfahrenen Athletin bzw. zum erfahrenen Athleten. In entspannter Community-Atmosphäre könnt ihr gemeinsam trainieren\, Skills verbessern\, neue Elemente lernen oder an euren Basics wie Klimmzügen\, Dips und Statics arbeiten. \nErfahrene Athlet:innen aus der Community stehen für Austausch\, Tipps und gegenseitige Motivation bereit. Egal ob Kraftaufbau\, Techniktraining oder Freestyle – hier steht die gemeinsame Bewegung im Mittelpunkt. \nDas Angebot ist offen\, inklusiv und ohne Teilnahmegebühr. Kommt vorbei\, trainiert mit uns und werdet Teil der Calisthenics-Community im DAM. \n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.
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SUMMARY:LEGOBAUSTELLE
DESCRIPTION:LEGOBAUSTELLE\n1. Juli – 3. August 2025\nDi—Fr: 10—17 Uhr\, Sa—So: 11—17 Uhr\, montags geschlossen\nDeutsches Architekturmuseum\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main\nFür Kinder ab 4 Jahren\, Familien & Erwachsene\nTeilnahmegebühr 3 EUR\n \nNur mit Online-Anmeldung: Reservierung für die Legobaustelle Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDie Legobaustelle ist zurück am Schauimainkai! Alle\, die so richtig Lust auf Lego haben\, sind herzlich eingeladen. Wer einfach drauflos bauen möchte\, tut das. Für alle anderen gibt es wöchentlich wechselnde Wettbewerbe – auf die besten Bauwerke warten attraktive Preise. \nHinweis: Buchungen sind immer für Zeitfenster mit einer Dauer von zwei Stunden möglich. Bitte beachten Sie\, dass Ihre Reservierung maximal 15 Minuten ab Beginn des Zeitfensters gültig sind. Danach werden die Plätze weitergegeben. Die Legobaustelle ist ein Angebot für die ganze Familie und Kita-Gruppen. Wir können die Betreuung von Kindern nicht übernehmen\, weshalb die Anwesenheit der Eltern oder Betreuungspersonen notwendig ist. 
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SUMMARY:Familienführung: Stadt für alle
DESCRIPTION:FAMILIENFÜHRUNG „STADT FÜR ALLE“\n8. Juni 2025\, 13 – 14 Uhr\n29. Juni 2025\, 13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:Stadt Bauen Heute?  Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: SUBURBIA17. Juni – 17:00Legobaustelle für Schulen und Kitas23. Juni – 26. Juli\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Stadt Bauen Heute? \n						Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Visual: VERY\, Frankfurt; Fotos: Moritz Bernoully \n28. Juni – 2. November 2025\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)Schaumainkai 4360596 Frankfurt am MainAusstellungsführungen immer samstags und sonntags\, 15 Uhr mit Yorck Förster \nDie Entwicklung innovativer Stadtquartiere ist heute eine Herausforderung für viele deutsche Städte. Aspekte wie Klimaschutz\, Mobilität\, soziale Integration und demografischer Wandel müssen berücksichtigt werden. Vor einhundert Jahren waren die im Rahmen des Wohnungsbauprogramms des „Neuen Frankfurt“ entstandenen Siedlungen ein Musterbeispiel für innovatives\, soziales Bauen. Die als Satelliten an den Rändern der Stadt angelegten Siedlungen waren jedoch monofunktional konzipiert. Wohnen und Arbeiten waren in separate Zonen verlagert. Dadurch wurde die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur immer wichtiger. Dieses flächenintensive Modell der Außenentwicklung prägte jahrzehntelang die Stadtplanung\, bis zu den Großsiedlungender 1960er und 1970er Jahre. Eine Wende hin zur Innenentwicklung in der bestehenden Stadt begann Mitte der 1980er Jahre\, beispielhaft mit den Projekten der Stadterneuerung auf der Internationalen Bauausstellung (IBA) in West-Berlin. Daraus folgten Strategien zur Umnutzung von Brachen sowie Partizipationspraktiken. Heute entstehen wieder gemischt genutzte Quartiere\, die Wohnen\, Arbeiten und Gewerbe vereinen. Die zentralen Herausforderungen liegen dabei in der Schaffung nachhaltiger und sozial durchmischter Strukturen mit hoher Lebensqualität trotz zunehmender Flächenknappheit. \n„Stadt Bauen Heute?“ stellt der historischen Planung der Frankfurter „Römerstadt“ von 1928 acht Quartiere in Deutschland gegenüber\, die seit 1990 geplant wurden — von der „Messestadt Riem“ in München bis zum „WarnowQuartier“ in Rostock. Sie verdeutlichen Entwicklungslinien nachhaltiger Planung\, wobei zwei Projekte auch die Grenzen und das Scheitern aufzeigen. Eine Stadt ist niemals eine abgeschlossene Planung. Strukturen zu schaffen\, die flexibel und offen sind\, um Veränderungen aufzunehmen\, gehört ebenfalls zu den ganz großen Herausforderungen einer zukunftsfähigen Quartiersplanung heute. Zur Ausstellung erscheint das Gesellschaftsspiel „Plan.Spiel.Stadt“\, herausgegeben vom Deutschen Architekturmuseum und entwickelt von der Abteilung Bildung und Vermittlung in Kooperation mit der Lookout GmbH. \nKuratoren der Ausstellung sind Yorck Förster (kuratorenwerkstatt) und Mathias Schnell (studio central). \nDas Projekt wird durch das Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik gefördert \n    \nIn Kooperation mit der Frankfurt University of Applied Sciences \n \n  \nIm Rahmen von 100 Jahre Neues Frankfurt. \n \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Stadt Bauen Heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland\nFoto: Norbert Miguletz \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikation\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n\n\n\n\n\n\nPlan.Spiel.Stadt.Verhandle klug\, baue weise. \nHerausgeber: Deutsches Architekturmuseum (DAM)Das Spiel wurde von der Abteilung Bildung und Vermittlung des Deutschen Architekturmuseums entwickelt:Rebekka Kremershof (Leitung Bildung und Vermittlung)\, Confiyet Aydin (Stellvertretende Leitung Bildung und Vermittlung)\, Gabriel Bär (Freier Mitarbeiter)In Zusammenarbeit mit: Lookout (Redaktion: Grzegorz Kobiela\, Grafik-Support: atelier198)Mit Unterstützung durch: Ruth Schlögl\, Prof. Dr.-Ing. Natalie Heger\, Lukas Vejnik und Studierenden der Frankfurt University of Applied Sciences \nGrundlage: Dieses Spiel basiert auf Conflicity\, entwickelt von Urban Equipe (Zürich).Grafikdesign: VERY\, Frankfurt am MainISBN/ Barcode:  4170000230878Altersempfehlung: 8+Spieleranzahl: 4 \nIm Museumsshop erhältlich für 25\,- EUR \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n			\n				Zur Bestellung
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Stadt bauen heute? Herausforderungen neuer Quartiere in Deutschland
DESCRIPTION:Visual: VERY \nAusstellungseröffnung: STADT BAUEN HEUTE?\nFreitag\, 27. Juni 2025\, 19 Uhr \nSprecher:innen \nANDREA JÜRGES\, Stellvertretende Direktorin\nDeutsches Architekturmuseum (DAM) Frankfurt am Main \nPETER JAKUBOWSKI\, Leiter der Abteilung „Raum- und Stadtentwicklung“\nim Bundesinstitut für Bau-\, Stadt- und Raumforschung (BBSR) \nMARCUS GWECHENBERGER\, Dezernent für Planen und Wohnen\,\nStadt Frankfurt am Main \nVorstellung der Ausstellung:\nYORCK FÖRSTER (kuratorenwerkstatt)\, MATHIAS SCHNELL (studio central)\nKuratoren \nDie Entwicklung innovativer Stadtquartiere ist heute eine Herausforderung für viele deutsche Städte. Aspekte wie Klimaschutz\,\nMobilität\, soziale Integration und demografischer Wandel müssen berücksichtigt werden. Vor einhundert Jahren waren die im Rahmen des Wohnungsbauprogramms des „Neuen Frankfurt“ entstandenen Siedlungen ein Musterbeispiel für innovatives\, soziales Bauen. Die als Satelliten an den Rändern der Stadt angelegten Siedlungen waren jedoch monofunktional konzipiert. Wohnen und Arbeiten waren in separate Zonen verlagert. Dadurch wurde die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur immer wichtiger. \nDieses flächenintensive Modell der Außenentwicklung prägte jahrzehntelang die Stadtplanung\, bis zu den Großsiedlungen der 1960er und 1970er Jahre. Eine Wende hin zur Innenentwicklung in der bestehenden Stadt begann Mitte der 1980er Jahre\, beispielhaft mit den Projekten der Stadterneuerung auf der Internationalen Bauausstellung (IBA) in West-Berlin. Daraus folgten Strategien zur Umnutzung von Brachen sowie Partizipationspraktiken. Heute entstehen wieder gemischt genutzte Quartiere\, die Wohnen\, Arbeiten und Gewerbe vereinen. Die zentralen Herausforderungen liegen dabei in der Schaffung nachhaltiger und sozial durchmischter Strukturen mit hoher Lebensqualität trotz zunehmender Flächenknappheit. \n„Stadt Bauen Heute?“ stellt der historischen Planung der Frankfurter „Römerstadt“ von 1928 acht Quartiere in Deutschland\ngegenüber\, die seit 1990 geplant wurden — von der „Messestadt Riem“ in München bis zum „WarnowQuartier“ in Rostock.\nSie verdeutlichen Entwicklungslinien nachhaltiger Planung\, wobei zwei Projekte auch die Grenzen und das Scheitern aufzeigen. \nEine Stadt ist niemals eine abgeschlossene Planung. Strukturen zu schaffen\, die flexibel und offen sind\, um Veränderungen\naufzunehmen\, gehört ebenfalls zu den ganz großen Herausforderungen einer zukunftsfähigen Quartiersplanung heute. Zur Ausstellung erscheint das Gesellschaftsspiel „Plan.Spiel.Stadt“\, herausgegeben vom Deutschen Architekturmuseum und entwickelt von der Abteilung Bildung und Vermittlung in Kooperation mit der Lookout GmbH.
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SUMMARY:Vortrag: ARCHITEKTUR UND ENERGIE — VERGANGENHEIT\, GEGENWART UND ZUKUNFT
DESCRIPTION:Peris + Toral\, Barcelona Sozialer Wohnungsbau\, Ibiza Foto: José Hevia \nVortrag: ARCHITEKTUR UND ENERGIE — VERGANGENHEIT\, GEGENWART UND ZUKUNFT\nDi\, 24. Juni 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nTeilnahme: 7 Euro\nDie Ausstellung und das Museusmscafé sind an diesem Abend bis 19 Uhr geöffnet\n \nVortrag von ANGÈLE TERSLUISEN\, TU Berlin\,\nInstitut für Architektur\, Fachgebiet Architektur\, Gebäudetechnik und -systeme \nDer Vortrag unternimmt eine Zeitreise\, beginnend mit den energetischen Strategien der autochthonen Architektur\, über das solare Bauen\, das energieeffiziente Bauen und das nachhaltige Bauen. Er gibt einen persönlichen prognostischen Ausblick in Richtung des ressourcenschonenden und emissionsarmen Bauens – denn die Zukunft gehört den robusten\, resilienten\, technikarmen Architekturen. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme jeweils 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:Block Lab Minecraft-Workshops: Energie
DESCRIPTION:20. Juni 2025\njeweils 16 – 18 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teinahme nur noch mit Anmeldung möglich: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nBlock Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an interessierte Minecraft-Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativ Modus weitergedacht und umgebaut wird. Bei dieser Staffel dreht sich alles um Energie und wie sie sich umwandeln lässt.
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SUMMARY:WIA Opening: Von Architektinnen der Moderne zur feministischen Raumpraxis für Alle
DESCRIPTION:WOMEN IN ARCHITECTURE\nARCHITEKTUR & GEMEINWOHL\nFEMINISTISCHE PERSPEKTIVEN FÜR EINE SOLIDARISCHE STADT\nEine Veranstaltungsreihe im Rahmen des bundesweiten Women in Architecture Festivals. Weitere Infos unter: www.wia-festival.de \nWie funktionieren gemeinwohlorientierte Stadtplanung und Wohnungspolitik? Welche Ansätze finden sich in unterschiedlichen Disziplinen der Architektur\, Stadtplanung\, Innen- und Landschaftsarchitektur sowie den Gesellschaftswissenschaften? Wie sieht eine Stadt für Alle aus und was hat das mit feministischer Planungspraxis zu tun? Die Veranstaltungsreihe zielt darauf ab\, die Bedeutung feministischer Perspektiven in der Raumpraxis und Baukultur zu fördern und die vielfältige Rolle von Frauen in den Architekturdisziplinen und in der Stadtplanung zu beleuchten. Dazu laden die Veranstaltungspartner:innen zu einem Austausch der Disziplinen aus Wissenschaft\, Planungspraxis und Öffentlichkeit ein. Die Veranstaltungsabende decken eine Bandbreite von Themen der gemeinwohlorientierten Planungspraxis ab: Wir wollen wir zusammenleben? Welche theoretischen Ansätze im Städtebau gibt es? Auf welchen historischen Beispielen bauen wird heute auf? Wo finden sich Best-Practice-Lösungen? Welche Orte braucht der Mensch für die Gesundheit? Wie profitiert die Gesamtgesellschaft von vergangenen (Frauen-) Bewegungen und was kann daraus für heutige Planungsprozesse gewonnen werden? \nPROGRAMMFLYER \nWIA OPENING \nVon Architektinnen der Moderne zur feministischen Raumpraxis für Alle\nTermin: Mi\, 18. Juni 2025\nBeginn: 18:30 Uhr\nOrt: Deutsches Architekturmuseum\, Schaumainkai 43\, 60596 Frankfurt am Main\nDas WIA25 Opening der regionalen Festivalreihe\n“Architektur & Gemeinwohl. Feministische Perspektiven für eine solidarische Stadt” ist der Auftakt für die Veranstaltungen des WOMEN IN ARCHITECTURE Festivals 2025 in Frankfurt/Main und Hessen. \nBei einem Sektempfang wird zum gegenseitigen Kennenlernen\, Austauschen und Netzwerken eingeladen. Anschließend stellen Vertreter:innen der Programmreihe die inhaltlichen Schwerpunkte der kommenden Festivalveranstaltungen vor: Welche Diskurse finden sich im Städtebau heute? Was für eine Gesundheitsvorsorge braucht es in einer feministischen Stadt für alle? Was bedeutet eine gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik? \nKeynote Speech \n„Eileen Gray and Le Corbusier: The Sexual Politics of Modern Architecture“ Prof. Dr. Beatriz Colomina (Architekturtheoretikerin\, New York / Princeton University School of Architecture\, New Jersey) \ndam-online.de/wia25-opening \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt \nKostenloser Eintritt \nVertiefend\, und für einen gemeinsamen Ausklang\, wird nebenan in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut & Filmmuseum DFF um 20:30 Uhr ein Film gezeigt. \nFilmvorführung mit Einführung\nE.1027. Eileen Gray und das Haus am Meer (Schweiz\, 2024\, 89 Min\, Beatrice Minger\, engl/frz OmU)\nOrt: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum Schaumainkai 41\, 60596 Frankfurt / Main\nBeginn: 20.30 Uhr \ndff.film/kino/ \nEintritt: 9 Euro / ermäßigt 7 Euro \n  \n\nWeitere Veranstaltungen der Festivalreihe\nARCHITEKTUR & GEMEINWOHL\nFEMINISTISCHE PERSPEKTIVEN FÜR EINE SOLIDARISCHE STADT\nVortrag und Diskussion \nGENDERGERECHTE STADTRÄUME: THEORIE\nTermin: Di\, 10. Juni 2025\nReferent:in:\nDr. Sabina RiTa Riss (Architektur und Gender\, Wien) \nGENDERGERECHTE STADTRÄUME: PRAXIS\nTermin: Di\, 24. Juni 2025\nReferent:innen:\nCarla Lo (Landschaftsarchitektin\, Haus der Landschaft\, Wien)\nIngrid Sabatier\, Stephan Schwarz (Architekten\, ISSS Research Berlin) \nOrt: Frankfurt University of Applied Sciences (Café 1)\, Nibelungenpl. 1\, 60318 Frankfurt am Main\nBeginn: 19:00 Uhr \nfrankfurt-university.de/de/news/n-fachbereich-1/veranstaltungsreihe-stadtebauperspektiven/ \nKostenloser EintrittDie Veranstaltungen sind Teil der Vortragsreihe Städtebau.Perspektiven am Fachbereich 1 Architektur • Bauingenieurwesen • Geomatik der Frankfurt AUS. \n  \nPodiumsdiskussion \nGESUNDHEIT UND STADTLANDSCHAFT. ASPEKTE\, IDEEN\, LÖSUNGEN\nTermin: Mi\, 25. Juni 2025\nOrt: Museum Angewandte Kunst\, Schaumainkai 17\, 60594 Frankfurt / Main\nBeginn: 18:30 Uhr \n\nmuseumangewandtekunst.de\nhttps://www.bdla.de/de/landesverbaende/hessen/termine?details=2061\n\nFreier Eintritt \nReferent:innen\nProf. Torsten Becker (Stadtplaner\, tobeStadt\, Frankfurt/Main)\nVioleta Burckhardt (Landschaftsarchitektin\, studio erde\, Zürich/Berlin)\nCharleen Grigo (Innenarchitektin\, Office of Healing Architecture\, Köln)\nPD Dr. Peter Tinnemann (Amtsleiter Gesundheitsamt Stadt Frankfurt)\nGrit Weber (Kuratorin\, Museum Angewandte Kunst\, Frankfurt/Main) \nModeration:\nMechthild Harting\, Redakteurin Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung Yes we care. Das Neue Frankfurt und die Frage nach dem Gemeinwohl statt. Ab 15:00 Uhr besteht die Möglichkeit für Veranstaltungsteilnehmer:innen\, die Ausstellung zu besichtigen. Die Veranstalter:innen laden im Anschluss zum Ausklang in den Garten des Museums ein. \nVortrag und Podiumsdiskussion \nALLE TAGE WOHNUNGSFRAGE: EINE FEMINISTISCHE BETRACHTUNG \nTermin: Mi\, 02.07.2025\nOrt: Historisches Museum Frankfurt\, Saalhof 1\, 60311 Frankfurt am Main\nBeginn: 18:30 Uhr \nhistorisches-museum-frankfurt.de \nFreier Eintritt \nReferent:innen:\nVortrag:\nDr. Sarah Klosterkamp und Tabea Latocha (Institut für Humangeographie\, Goethe-Universität Frankfurt)\nGespräch:\nProf. Sabine Keggenhoff (Innenarchitektin\, KEGGENHOFF | PARTNER\, Hochschulrätin der Hochschule Dortmund)\nMarie-Theres Deutsch (Architektin\, Marie-Theres Deutsch Architekten\, Frankfurt/Main)\nProf. Dr. Constanze Petrow (Professur für Freiraumplanung und Gesellschaft\, Hochschule Geisenheim University\, Frankfurt/Main) \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren statt. Ab 17:00 Uhr werden für die Veranstaltungsteilnehmer:innen geführte Tour(en) durch die Ausstellung angeboten. Die Veranstalter:innen laden im Anschluss zum Ausklang und Austausch \n  \nEine Kooperation  \nvom \nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla\, Landesverband Hessen in Kooperation mit dem Landesverband Baden-Württemberg \nund den Hessischen Verbänden vom \nBund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA)\nbund deutscher innenarchitektinnen und innenarchitekten (bdia) mit den Museen\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\,\nHistorisches Museum Frankfurt (HMF)\,\nMuseum Angewandte Kunst  sowie der\nVereinigung für Stadt-\, Regional- und Landesplanung (SRL) und der\nFrankfurt University of Applied Sciences (FUAS).
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