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            27. März 202222. April 2023

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          Rebekka Kremershof
          Leitung Bildung und Vermittlung
          rebekka.kremershof@stadt-frankfurt.de T +49 (0)69 212-31076

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Auszeichnung für die Bildungs- und Vermittlungsarbeit des DAM!

von | Donnerstag, 3. November 2022

Bereits zum dritten Mal hat die Commerzbank-Stiftung den Preis „ZukunftsGut“ Preis für institutionelle Kulturvermittlung vergeben. Die Preisverleihung fand am 27. Oktober in Frankfurt am Main statt. In diesem Jahr wurden sechs Preisträger in den zwei Kategorien urbaner und ländlich-kleinstädtischer Raum gekürt, sowie weitere 14 Shortlist-Einrichtungen ausgezeichnet – darunter auch das Deutsche Architekturmuseum.

Die 20 Institutionen auf der Shortlist lagen nach Meinung der Fachjury qualitativ sehr eng beisammen. Daher hat sie sich dazu entschieden, neben den sechs Hauptpreisen auch nochmals die 14 verbleibenden Einrichtungen mit jeweils 2.000 Euro Fördergeld zu würdigen.

Darüber freuen wir uns sehr! Denn: Die Baukultur tangiert alle! Egal, ob auf der Mikroebene, dem eigenen Wohnzimmer, oder der Makroebene, dem öffentlichen Raum. Jedoch erklären sich Architektur und Baukultur oftmals nicht von selbst – dafür braucht man Bildung und einen geschulten Blick. Unser Ziel ist es, durch baukulturelle Bildung die Teilhabe aller Menschen hinsichtlich ihres eigenen Umfeldes zu erhöhen. Wir wollen komplexe Themen mit Blick über den Tellerrand der Fachkreise hinweg verständlich darstellen.

Wir danken der Commerzbank-Stiftung für diese Würdigung!

Birgit Mandel, fachliche Leiterin der Jury „ZukunftsGut“, erläutert das Votum: „Auffällig ist, dass die Bewerbungen im Vergleich zu 2018 und 2020 noch professioneller geworden sind und dass manches, was wir in den Vorjahren als beispielhaft ausgezeichnet haben, inzwischen Standard in vielen Häusern ist, wie dauerhafte Partnerschaften mit Schulen oder partizipative bzw. ko-kreative Projekte. Darum haben wir diesmal in den Bewerbungen noch stärker darauf geachtet, dass Kulturvermittlung von allen Abteilungen einer Institution mitgestaltet wird. Ebenso ist uns wichtig, dass sich die Einrichtungen über Impulse aus kulturvermittelnden Aktivitäten auch selbst in ihrer eigenen Haltung hinterfragen und strukturell verändern. Beispielsweise ihre Programme und Formate neu und vielfältiger ausrichten oder ihr eigenes Team diverser aufstellen, um unterschiedliche Interessen und soziale Hintergründe besser zu repräsentieren. Der Publikumsschwund im Zuge der Pandemie fordert besonders die klassischen öffentlichen Einrichtungen noch stärker heraus, sich sehr aktiv um altes und neues Publikum zu bemühen und dessen veränderte Interessen und Bedürfnisse zu berücksichtigen.“

Mit dem Preis „ZukunftsGut“ zeichnet die Commerzbank-Stiftung Kulturinstitutionen aus, denen es nach Meinung der Jury am erfolgreichsten gelingt, den Stellenwert von Kulturvermittlung als Kern- und Querschnittsfunktion in den Einrichtungen im Sinne von verändertem Leadership, Transformation und Öffnung zu stärken.

www.commerzbank-stiftung.de/zukunftsgut/zukunftsgut-2022

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